• Handtuch, Bademantel und Co.: Das muss mit in die Sauna

    Beim Saunieren geht nichts über das perfekte Equipment. Hier erfahren Sie, woran Sie auf jeden Fall denken sollten und erhalten hilfreiche Tipps für den nächsten Saunabesuch.

    Basic

    Zur Grundausstattung zählt ein großes Handtuch (80x180cm oder 80x220cm) zum Sitzen oder Liegen während des Saunagangs. Dabei ist darauf zu achten, dass dieses vorzugsweise aus Zwirnfrottee gefertigt wurde. Bei gleichem Gewicht sind Walkfrotteetücher im Vergleich deutlich dicker und trocknen langsamer. Nehmen Sie außerdem ein weiteres (kleineres) Handtuch mit, um sich abzutrocknen. Vor dem ersten Schwitzen benötigen Sie Shampoo für die Vorwäsche. Eigene Getränke sind nicht überall erlaubt (Hausordnung beachten); sofern dies möglich ist, empfiehlt sich das Mitführen von einem Liter Wasser aber dringend. So weit so gut, doch bis zur Profi-Ausrüstung fehlt noch ein wenig.

    Fortgeschritten

    Üblich ist es, für die Pausen einen Bademantel mitzunehmen. Sowohl beim Bewegen in der Saunaanlage wie vor allem auch zum Essen oder Trinken in der dortigen Gastronomie bietet sich ein Bademantel definitiv an (ein Betreten der Gastronomie nur mit Handtuch ist nicht überall erlaubt). Aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen sind auch Badeschlappen ein wichtiger Teil der Ausrüstung.

    Profi

    Wer optimal vorbereitet in die Sauna gehen möchte, sollte ein zweites großes Handtuch als Ersatz einpacken, falls das erste zu nass wird. Für das Abtrocknen gilt ebenfalls, dass ein Ersatzhandtuch nicht schaden kann, da in der Regel mehrere Saunagänge absolviert werden. Das komplette Equipment beinhaltet letztlich noch Honig, Joghurt oder ähnliches zum Einreiben der Haut. Viele genießen zudem die Ruhephasen mit einer Lektüre.

    Praktische Tipps

    Darüber hinaus kann die Beachtung folgender Hinweise hilfreich sein. Falls Sie in der Hektik doch einmal etwas vergessen haben: Die meisten Anlagen bieten gegen Gebühr den Verleih von Bademänteln und Handtüchern an. Teilweise gibt es nicht-textilfreie Bereiche: Denken Sie für diesen Fall an eine Badehose. Ein Föhn ist in der Regel vor Ort vorhanden, zur Sicherheit können Sie einen eigenen mitbringen. Die gebrauchten Handtücher kommen am Ende im besten Fall alle in eine Plastiktüte, um nicht das ganze Gepäck zu durchnässen. Für Schließfächer benötigen Sie häufig Kleingeld.

    Verwechslungen vorbeugen

    Um nichts zu verlieren, macht es Sinn, die eigenen Utensilien zu kennzeichnen. So schließen Sie aus, dass ein anderer Besucher unabsichtlich den falschen Bademantel oder das falsche Handtuch mitnimmt. Beispiele für die Absetzung von anderen Kleidungsstücken sind Stickereien, Beschriftungen oder farblich abgesetzte Ärmel, aber auch andere Möglichkeiten sind denkbar. Bei Badeschlappen reicht eine kleine Markierung mit Farbe.

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